Berufsorientierung

Berufsorientierungskonzept der Realschule plus und Fachoberschule Hachenburger Löwe.

Eine individuelle Berufliche Orientierung schon während der Schulzeit ist immens wichtig: Sie hilft dabei, die eigenen Interessen und Potenziale zu erkennen und mit Berufen zu verbinden. Sie motiviert dazu, sich in der Schule anzustrengen und trägt zur Fachkräftesicherung bei. Daher ist eine berufsorientierende Unterstützung unserer Schülerinnen und Schüler eine zentrale Aufgabe aller Lehrkräfte.
Das Berufsorientierungskonzept der Realschule plus und Fachoberschule Hachenburger Löwe sieht ab Klassenstufe 6 verschiedene Maßnahmen zur Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern vor. Seit dem Schuljahr 2019/2020 werden diese Maßnahmen verstärkt von Frau Kuhlmann, unserer Berufsberaterin der Agentur für Arbeit, unterstützt. Sie steht in der Regel jeden Donnerstag in der Schule als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Seit dem 01.02.2021 unterstützt zusätzlich Frau Erlinghagen als Übergangscoach alle Schülerinnen und Schüler im Bildungsgang Berufsreife.

Petra Kuhlmann
Berufsberatung vor dem Erwerbsleben

Die Bundesagentur für Arbeit informiert und berät zu allen Fragen rund um die Themen Berufsausbildung und Studium an dieser Schule. Weitere Informationen dazu im Portal der Bundesagentur für Arbeit.

Das BO- Team

Das BO-Team wird von Frau Schöpping und Herr Steuler geleitet. Neben der Koordination der Praktika und des Praxistages stehen sie permanent als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie befinden sich in ständigem Austausch mit unserer Berufsberaterin Frau Kuhlmann und unserem Übergangscoach Frau Erlinghagen. Im „erweiterten BO-Team“ werden die Klassenleitungen der Abschlussklassen integriert, um einen bestmöglichen Übergang in das Berufsleben zu erleichtern.

Praktika

Das erste Schnupperpraktikum findet bereits in Klassenstufe 7 statt. Zwischen März und April haben die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, drei Tage in einem Betrieb ihrer Wahl die ersten Eindrücke des Arbeitslebens zu gewinnen. In Klassenstufe 8 findet dann das Orientierungspraktikum zwischen Oktober und November statt. Hier sollen schon die eigenen Interessen und Fähigkeiten berücksichtigt werden und auf die Berufe in der Umgebung übertragen werden. Im Bildungsgang Berufsreife findet in Klassenstufe 9 das Vertiefende Praktikum ebenfalls zwischen Oktober und November statt. Dieses soll eine konkrete Hilfe bei der beruflichen Entscheidungsfindung sein und im besten Fall den Weg in eine Ausbildung ebnen. Für den Bildungsgang qualifizierter Sekundarabschluss I findet das Praktikum in der Regel nach den Osterferien statt.

Praxistag

Seit dem Schuljahr 2012/2013 gibt es an unserer Schule den Praxistag für die Schülerinnen und Schüler der Berufsreife-Klassen. Sie befinden sich in einem eintägigen Jahrespraktikum im zweiten Halbjahr der Klassenstufe 8 und im ersten Halbjahr der Klassenstufe 9. Die Verknüpfung zwischen schulischem und betrieblichem Lernen sollte so angelegt sein, dass ein Übertritt in die Berufs- und Arbeitswelt unterstützt wird und den Schülerinnen und Schülern beim Einstieg ins Berufsleben neue Möglichkeiten eröffnet werden.

Konkret sind als Ziele des Praxistages zu nennen:

  • Sammeln von intensiver (Vor-) Erfahrung in Berufsleben, Arbeitswelt, Berufsfeld und Beruf
  • praxisgebundene berufliche Orientierung
  • eigenständiges und eigenverantwortliches Lernen
  • Motivationsschub für das Lernen insgesamt
  • eigenständige Mitarbeit und selbstverantwortliches Arbeiten in den Betrieben
  • originär und erlebbar vermittelte Erfahrungen der Arbeits- und Wirtschaftswelt
  • aktive Integration der Schülerinnen und Schüler in den Arbeitsprozess
  • Erwerb von fachlichen Kompetenzen
  • Vermittlung von überfachlichen Kompetenzen
  • Entwickeln eigener Potentiale, Erkennen persönlicher Neigungen und Stärken
  • Verbesserung der Ausbildungsreife
  • gezielte und begründete Berufswahl
  • häufigere Vermittlung in ein Ausbildungsverhältnis
  • letztlich eine geringere Abbruchsquote während der Ausbildung

Berufsberatung

Übergangscoach

Unterstützung beim Übergang von der Schule in den Beruf

Was ist der Übergangscoach?

Du besuchst die achte oder neunte Klasse im Berufsreifezweig und möchtest nach Deinem Schulabschluss eine Ausbildung beginnen? Du findest es gar nicht so einfach, herauszufinden, welcher Beruf der richtige für Dich ist? Dann ist der Übergangscoach genau der richtige Ansprechpartner für Dich! Hier bekommst Du genau die Unterstützung, die Du brauchst und die zu Dir passt. An unserer Schule ist Nicole Erlinghagen Übergangscoach. Sie findet mit Dir Deine persönlichen Interessen und Fähigkeiten heraus und ist Deine Beraterin und Begleiterin auf Deinem Weg in Ausbildung und Beruf.

Was macht der Übergangscoach?

Am Anfang steht ein Kennlerngespräch, um zu erfahren, was Du brauchst, um auf Deinem Weg zum passenden Beruf voranzukommen. Dann zeigt Dir Frau Erlinghagen, wie Du Deine Stärken optimal nutzen kannst. Sie hilft Dir dabei, das Beste aus Berufsberatung, Praktika und Berufsinformationsveranstaltungen für Dich herauszuholen. Dabei steht sie im engen Austausch mit Dir, Deinen Eltern, Deinen Lehrkräften und den Firmen und anderen Netzwerkpartnern in der Region.

Der Übergangscoach bietet …

  • Unterstützung, um eigene Stärken zu ermitteln und optimal zu nutzen
  • Berufsorientierung/Unterstützung im Berufsfindungsprozess
  • Unterstützung bei der Praktikums- und Ausbildungsplatz-Suche
  • Bewerbungstraining (Formulierung und Korrektur von Bewerbungen, Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche und Einstellungstests)
  • Information und Beratung über Bildungsgänge an Berufsschulen

Unser Übergangscoach

Nicole Erlinghagen
0151 40242744
erlinghagen@realschule-hachenburg.de

Realschule plus und Fachoberschule Hachenburger Löwe
Kantstraße 19
57627 Hachenburg

Termine nach Vereinbarung

Frau Erlinghagen ist mittwochs und freitags von 07:20 Uhr bis 15:50 Uhr erreichbar. Du erreichst sie entweder telefonisch (0151 40242744), per E-Mail (erlinghagen@realschule-hachenburg.de) oder über den WebUntis-Messenger.

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